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Hausbau in Neustadt-Glewe

Neustadt-Glewe liegt im Südwesten des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern und ist eine Stadt im Landkreis Ludwigslust-Parchim. Sie ist Sitz des Amtes Neustadt-Glewe, welchem auch die Gemeinden Brenz und Blievenstorf angehören. Die Stadt ist nach dem Regionalen Raumordnungsplan Westmecklenburg ein Unterzentrum. Sie befindet sich am Südrand der Lewitz, rund 30 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Schwerin. An der nördlichen Stadtgrenze mündet der Störkanal in die Müritz-Elde-Wasserstraße. Die drei Naturschutzgebiete Fischteiche in der Lewitz, Töpferberg und Friedrichsmoor liegen innerhalb der Stadtgrenzen. Zu der Stadt gehören neben dem Ort Neustadt-Glewe die Ortsteile Friedrichsmoor, Kronskamp, Hohewisch, Hohes Feld, Tuckhude, Klein Laasch und Neuhof. In diesem Gebiet leben heute etwa 6.500 Einwohner.

 

Die „Nova Civitas“ (Neue Stadt) wurde im Jahr 1248 erstmals urkundlich in der Grafschaft Schwerin erwähnt und ging ursprünglich aus einer slawischen Siedlung „Chlewa“ hervor. Sie erlangte als civitas das Stadtrecht. Die Errichtung einer Stadtbefestigung war durch die Lage zwischen Elde und einem Seitenarm dieses Flusses nicht notwendig. Die Stadtgrenze wurde 1333 bestätigt. Die Burg, Wehr- und Sicherungsanlagen der Grafschaft und heute Wahrzeichen der Stadt, entstanden Mitte des 13. Jahrhunderts. Die alte Burg diente seit 1358 als Vogtei und bis ins 18. Jahrhundert als Nebenresidenz der mecklenburgischen Herzöge. Im Jahr 1391 wurde Neustadt an den Ritter Heinrich von Bülow gen. Grotekop und seine Brüder verpfändet. Im 14. Jahrhundert entstand die frühgotische Marienkirche.

 

Die Eisenverhüttung spielte durch das Vorkommen von Raseneisenerzen vom 16. bis ins 18. Jahrhundert eine wesentliche wirtschaftliche Rolle. Die ausgedehnten Waldgebiete und das vorhandene Flusssystem der Lewitz stellten günstige Bedingungen für diesen Industriezweig dar.

 

Im Jahr 1619 wurde mit dem Bau des neuen Schlosses begonnen, welches erst 1717 fertig gestellt wurde.  Der Feldherr Wallenstein besuchte 1629 als Herzog von Mecklenburg die Neustadt.

 

Die Lederwerke „Adler & Oppenheimer“ wurden im Jahr 1911 gegründet. Das innerstädtische Elektrizitätswerk nahm 1922 seinen Betrieb auf. Nach etwa 300 Jahren gab sich die Stadt 1926 wieder den Namenszusatz „Glewe“

 

Nach der politischen Wende ab dem Jahr 1991 wurde der historische Stadtkern mit der Alten Burg im Rahmen der Städtebauförderung gründlich saniert. Im Jahr 1997 wurde das Schloss zu einem Hotel umgebaut und 1998 konnte die Seniorenresidenz am Schloss eingeweiht werden.

 

Die Blasonierung des Stadtwappens lautet:“ In Rot das schwebende Brustbild eines Mannes in natürlicher Gesichtsfarbe mit silbernem Haar und Bart, am Hals ein blauer Gewandsaum, golden besäumt und mit fünf goldenen Röschen belegt, beseitet von zwei aufrechten goldenen Schlüsseln mit abgewendeten Bärten“. Das Wappen wurde am 10. April 1858 von Friedrich Franz II. Großherzog von Mecklenburg-Schwerin festgelegt.

 

Wenn Sie also gemeinsam mit Ihrer Familie eine große Veränderung in Ihrem Leben planen und schon lange von den eigenen vier Wänden träumen, so ist das Gebiet in und um Neustadt-Glewe für einen Hausbau bestens geeignet.

 

Selbstverständlich gibt es in Neustadt-Glewe auch mehrere Einrichtungen für die Bildung unserer Jugend. In der Stadt selbst bestehen zwei Grundschulen und eine Regionale Schule. Alle weiterführenden Schulen stehen in den umliegenden Städten und Gemeinden zur Verfügung. Auf die jüngsten „Knirpse“ warten die Kindergärten In Neustadt-Glewe.

 

Ganz bestimmt werden auch Ihre Kinder mit Begeisterung eine der Schulen oder einen Kindergarten in Neustadt-Glewe und der näheren Umgebung besuchen und viele neue Freunde finden, falls Sie sich für den Hausbau in diesem Gebiet entscheiden.

 

In Neustadt-Glewe befinden sich viele schöne Sehenswürdigkeiten und bekannte Bauwerke wie z. B. die Alte Burg- sie wurde Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet und zählt zu den besterhaltenen Burgen Mecklenburgs, das Neue Schloss am westlichen Seitenarm der Elde- es wurde im Jahr 1717 fertig gestellt, das Rathaus der Stadt- ein von 1805 bis 1806 erbautes Fachwerkhaus mit Turm und Turmuhr, die Marienkirche- das frühgotische, turmlose und einschiffige Backsteinbauwerk mir dreiseitigem Ostschluss ist im 14. Jahrhundert entstanden, das Jagdschloss Friedrichsmoor- es war der ehemalige Jagdsitz der Herzöge, die Wiesenmeisterei Tuckhude- sie wurde 1862 erbaut und ist heute agrarhistorische Bildungsstätte, die Innenstadt Neustadt-Glewes mit ihren zahlreichen Fachwerkhäusern und die Eldeschleusen.

 

Im Nordwesten der Stadt befindet sich der Neustädter See, der mit seinen flachen, sandigen Uferzonen bei Badegästen sehr beliebt ist. Neben einer offiziellen Badeanstalt mit Seebrücke gibt es hier noch wenige unbewachte Badestellen. In unmittelbarer Nähe des Sees befinden sich Ferien- und Wochenendsiedlungen, ein Campingplatz sowie einige gastronomische Einrichtungen.

 

Überzeugen Sie sich doch einfach selbst und schauen bei Gelegenheit in einem unserer Musterhäuser der Region vorbei. Lassen auch Sie sich begeistern, wie schnell und kostengünstig man in Neustadt-Glewe innerhalb kürzester Zeit ein wunderschönes Eigenheim bauen kann.

 

Es gibt also viele starke Argumente, die für einen Hausbau in diesem Gebiet sprechen.

 

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