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Hausbau in Lübz

Lübz liegt im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern und ist eine an der Müritz-Elde-Wasserstraße gelegene Kleinstadt im Landkreis Ludwigslust-Parchim. Sie ist Sitz des Amtes Eldenburg Lübz. Während es im Stadtgebiet selbst keine größeren Seen gibt grenzt sie im Norden an den Passower See. Nördlich von Lübz liegt das Naturschutzgebiet „Alte Elde bei Kuppentin“ und im Osten das bewaldete Naturschutzgebiet „Im neuen Teich“. Die Stadt befindet sich rund 15 Kilometer östlich von Parchim und rund 15 Kilometer westlich von Plau am See. Sie besteht aus den Ortsteilen Bobzin, Broock, Lübz, Riederfelde, Ruthen und Wessentin. In diesem Gebiet leben heute etwa 6.000 Einwohner.

 

Der Ort hieß im Jahr 1224 „Lubicz“. Dieser Name veränderte sich 1274 in „Louize“, 1317 in „Lubicz“, 1328 in „Lubitze“ und 1377 in „Lubisse“, danach verkürzt 1322 in „Lubce“, 1342 in „Luptz“ und im 16. Jahrhundert lautete der Name der Ortschaft dann Lübz.

 

Lübz wurde im Jahr 1224 erstmals urkundlich erwähnt. Die „Landschaft Ture“, also die Region um das heutige Lübz, fiel fünf Jahre später bei der Ersten Mecklenburgischen Hauptlandesteilung an die Herrschaft Parchim-Richenberg. Mit Beginn des Norddeutschen Markgrafenkrieges im Jahr 1308 wurde das Gebiet von den brandenburgischen Markgrafen besetzt. Die brandenburgischen Markgrafen Otto IV. und sein Sohn Hermann III. bauten bei der Siedlung Lübz die Eldenburg. Lübz gehörte seit 1328 zum Fürstentum Mecklenburg, dies wurde im Jahr 1348 von Kaiser Karl IV. bestätigt. Nach dem Jahr 1456 erhielt Lübz das Stadtrecht.

 

Im 16. Jahrhundert wurde die Eldenburg zum Schloss umgebaut und bis 1634 als ein Witwensitz der herzoglichen Familie genutzt. Hier lebte unter anderem auch die legendäre Herzogin Sophie, die mit den Bürgern tapfer gegen Wallenstein Widerstand geleistet hatte. Lübz wurde während des Dreißigjährigen Krieges im Jahr 1637 von kaiserlichen Truppen geplündert und in den folgenden Jahren immer wieder von Bränden heimgesucht.

 

Ab dem Jahr 1691 wurde das leerstehende und verfallene Schloss bis auf den Amtsturm abgerissen. Der letzte Turm der einstigen Eldenburg beherbergt seit dem 17. Oktober 1976 das Stadtmuseum. Im Jahr 1774 erfolgte der Bau einer Brücke und einer Schleuse. Die Stadt erhielt 1885 einen Bahnanschluss und aus der Landstadt wurde in der folgenden Zeit eine kleine Industriestadt.

 

Die bis dahin selbständige Gemeinde Broock mit ihren Ortsteilen Broock und Wessentin wurde am 1. Januar 2009 nach Lübz eingemeindet.

 

Die Blasonierung des Stadtwappens lautet:“ In Gold ein hersehender, gold gekrönter schwarzer Stierkopf mit aufgerissenem roten Maul, silbernen Zähnen, ausgeschlagener roter Zunge, in sieben Spitzen abgerissenem Halsfell und silbernen Hörnern; beseitet von je einem facettierten roten Stern“. Das Wappen wurde am 10. April 1858 von Friedrich Franz II. Großherzog von Mecklenburg-Schwerin festgelegt.

 

Wenn Sie also gemeinsam mit Ihrer Familie eine große Veränderung in Ihrem Leben planen und schon lange von den eigenen vier Wänden träumen, so ist das Gebiet in und um Lübz für einen Hausbau bestens geeignet.

 

Selbstverständlich gibt es in Lübz und den umliegenden Städten und Gemeinden auch mehrere Einrichtungen für die Bildung unserer Jugend. Den Schülern stehen einige Grundschulen, Regionale Schulen, Gesamtschulen und Gymnasien zur Verfügung. Auf die jüngsten „Knirpse“ warten die Kindergärten in Lübz.

 

Ganz bestimmt werden auch Ihre Kinder mit Begeisterung eine der Schulen oder einen Kindergarten in Lübz und der näheren Umgebung besuchen und viele neue Freunde finden, falls Sie sich für den Hausbau in diesem Gebiet entscheiden.

 

In Lübz befinden sich viele schöne Sehenswürdigkeiten und bekannte Bauwerke wie z. B. die Stadtkirche- sie entstand um 1570 in der Spätgotik und ist ein lang gestreckter Backsteinbau mit einem Feldsteinsockel, der spätromanische Amtsturm von 1308- er ist der einzige Rest von der Eldenburg, die erstmals im Jahr 1308 erwähnt wurde, das herzogliche barocke Amtshaus- es wurde 1759 auf den Fundamenten der mittelalterlichen Eldenburg errichtet, die Mühlenbrücke über die Elde, der neue Waschhaussteg von 1995/96 über die Elde, die Schifffahrtsschleuse, die historische Wassermühle mit ihrer Mühlentechnik, das ehemalige Stift der Kirche, der 37 Meter hohe Wasserturm aus den Jahren 1912/13 mit Aussichtspunkt, das Planetarium, der Brunnen „Schirmkinder“ im Rosengarten und der historische Stadtkern in Lübz mit Marktplatz, Ziegenmarkt, Amtshaus, den Eldebrücken und dem Rosengarten.

 

Die Stadt ist vor allem durch die Mecklenburgische Brauerei Lübz bekannt. Hier wird das überregional verbreitete Lübzer Bier hergestellt.

 

Überzeugen Sie sich doch einfach selbst und schauen bei Gelegenheit in einem unserer Musterhäuser der Region vorbei. Lassen auch Sie sich begeistern, wie schnell und kostengünstig man in Lübz innerhalb kürzester Zeit ein wunderschönes Eigenheim bauen kann.

 

Es gibt also viele starke Argumente, die für einen Hausbau in diesem Gebiet sprechen.

 

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