Projektbüro HSS Westphal GmbH

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Hausbau in Dobbertin

Dobbertin liegt im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern und ist eine Gemeinde im Landkreis Ludwigslust-Parchim. Sie wird vom Amt Goldberg-Mildenitz mit Sitz in der Stadt Goldberg verwaltet. Dobbertin befindet sich rund 5,5 Kilometer nördlich von Goldberg und 20 Kilometer südöstlich von Sternberg am Westrand des Naturparks Nossentiner/Schwinzer Heide. Im Gebiet der Gemeinde liegt der Dobbertiner See und an dessen Rändern der Goldberger See im Süden und der Woseriner See im Norden. Weitere Gewässer dieser seenreichen Gegend sind unter anderem die Lüschow, der Borgsee, der Spendiner See, der Praasee und der Kleestensee. Zu der Gemeinde gehören die Ortsteile Dobbertin, Kläden, Dobbin, Neuhof, Alt Schwinz, Jellen, Kleesten, Neu Schwinz und Spendin. In diesem Gebiet leben heute etwa 1.200 Einwohner.

 

Bis in das 20. Jahrhundert wurden fast alle Ereignisse der Ortsgeschichte durch das Dobbertiner Kloster geprägt.

 

Zeitgleich mit der Gründung des Benediktinerklosters erfolgte die erste urkundliche Erwähnung des Ortes Dobbertin. In der ältesten, nicht mehr im Original erhalten gebliebenen Urkunde aus dem Jahr 1227, wurde der Ort mit 40 Hufen aufgeführt.

 

Bei den letzten archäologischen Grabungen konnte in der Klosteranlage auf der Halbinsel des Jawir Sees neben einer steinzeitlichen Vorsiedlung auch eine mittelslawische Besiedlung nachgewiesen werden. In der näheren Umgebung von Dobbertin belegen Bodenfunde weitere Besiedlungen. Davon zeugen auch die Hügelgräber zwischen Kläden und Dobbin.

 

Das Dobbertiner Kloster wurde um 1220 von Fürst Heinrich Borwin I. gegründet und als Benediktinerkloster geweiht. Im Jahr 1234 erfolgte die Umwandlung in ein Nonnenkloster gleichen Ordens zeitgleich parallel zur Ersten Hauptlandesteilung Mecklenburgs. Dobbertin entwickelte sich danach mit einem beträchtlichen Grundbesitz zum bedeutendsten Feldkloster im damaligen Land Werle.

 

Im Jahr 1337 wurde erstmals eine Mühle am Auslauf der Mildenitz am Dobbertiner See genannt. Von dort führte durch den morastigen Grot Werder, dem heutigen Klosterpark, der einzige Weg zum Kloster.

 

Während des Dreißigjährigen Krieges von 1618 bis 1648 gehörte auch das Klostergebiet um Dobbertin zu den besonders stark mitgenommenen Gebieten. Durchziehende kaiserliche, schwedische und dänische Truppen drangsalierten die Bevölkerung.

 

Die Blasonierung des Wappens der Gemeinde lautet:“ Durch Wellenschnitt gespalten. Vorn in Blau eine linksgewendete hersehende goldene Eule, auf einer Pflugschar sitzend. Hinten in Gold ein aus dem unteren Schildrand hervorkommender, doppelhelmiger roter Kirchturm mit spitzbogigem offenem Tor und je zwei spitzbogigen betagleuchteten Fenstern und Schallöffnungen sowie einem schwarzen Kreuz auf jeder Helmspitze“.

 

Wenn Sie also gemeinsam mit Ihrer Familie eine große Veränderung in Ihrem Leben planen, kleine ruhige Ortschaften lieben und schon lange von den eigenen vier Wänden träumen, so ist das Gebiet in und um Dobbertin für einen Hausbau bestens geeignet.

 

Selbstverständlich gibt es in den umliegenden Städten und Gemeinden von Dobbertin auch mehrere Einrichtungen für die Bildung unserer Jugend. Den Schülern stehen Grundschulen, Förderschulen, Regionale Schulen, Gesamtschulen, Gymnasien und verschiedene Berufsbildende Schulen zur Verfügung. Auf die jüngsten „Knirpse“ warten die Kindergärten in der Region.

 

Ganz bestimmt werden auch Ihre Kinder mit Begeisterung eine der Schulen oder einen Kindergarten in der näheren Umgebung von Dobbertin besuchen und viele neue Freunde finden, falls Sie sich für den Hausbau in diesem Gebiet entscheiden.

 

In Dobbertin und den nahegelegenen Ortsteilen befinden sich einige schöne Sehenswürdigkeiten wie z. B. das denkmalgeschützte Kloster Dobbertin- es liegt auf einer Halbinsel im Dobbertiner See, der Klosterpark Dobbertin mit seinem sehenswerten Baumbestand, das Niedermoorgebiet Dobbiner Plage mit Paradieskoppel- ein trockengelegter See, welcher heute als Weide genutzt wird,  die ehemalige Schwinzer Hellberg-Tongrube, das Pfarrhaus aus dem Jahr 1755, die Klosteramtsscheune- sie wird auch Lindenhaus genannt und wurde 1816 durch den Klosterbauhof als Holzmagazin in einem vierstöckigen Fachwerkbau mit großem Stapelbogen unter einem Bohlenbinderdach errichtet, das Postamt aus dem Jahr 1852, das jetzige Mühlenhaus am Dobbertiner See- es wurde schon vor 1755 durch das Klosteramt errichtet und das neue Samenhaus zur Auslegung von Tannenzapfen- es wurde 1825 durch den Klosterbauhof für das klostereigene Forstamt als zweigeschossiges Fachwerkgebäude mit einem bemerkenswerten Schaugiebel in solider Handwerksarbeit begonnen.

 

Überzeugen Sie sich doch einfach selbst und schauen bei Gelegenheit in einem unserer Musterhäuser der Region vorbei. Lassen auch Sie sich begeistern, wie schnell und kostengünstig man in Dobbertin innerhalb kürzester Zeit ein wunderschönes Eigenheim bauen kann.

 

Es gibt also viele starke Argumente, die für einen Hausbau in diesem Gebiet sprechen.

 

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